Verkehrsunfall / eingeklemmte Person


Technische Hilfe
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Einsatzort Details

Koldinger Str
Datum 27.11.2015
Alarmierungszeit 08:01 Uhr
Alarmierungsart DME / still
eingesetzte Kräfte

Ofw Laatzen
Ofw Rethen
    Polizei Hannover/ PK Laatzen
      DRK Laatzen
        Fahrzeugaufgebot   ELW-2 Laatzen  RW 2 Laatzen  HLF 10 Laatzen
        Technische Hilfe

        Einsatzbericht

        Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es heute Morgen gegen 8 Uhr in Laatzen. Ein mit zwei Personen besetzter Personenwagen schleuderte gegen einen Bus. Die beiden PKW-Insassen wurden schwer verletzt gerettet, der Busfahrer blieb unverletzt.
        Mit einem Toyota Avensis schleuderte heute Morgen eine 49-Jährige aus Laatzen auf der Koldinger Straße direkt in einen Linienbus der Üstra. Während der männliche Beifahrer ohne technisches Gerät aus dem silbernen Toyota befreit werden konnte, setzte die Ortsfeuerwehr Laatzen hydraulisches Rettungsgerät auf der Fahrerseite ein. Mit Schere und Spreitzer wurde der Türbereich geöffnet, um an die Fahrerin heranzukommen. Um 8.22 war die linke Tür restlos zerschnitten, um 8.24 Uhr schließlich lag die Laatzenerin auf der Trage des Rettungsdienstes. Mit dem Rettungswagen kamen beide Insassen in Krankenhäuser.

        Da es auf der Brücke "spiegelglatt" war, streute die Feuerwehr den Fußweg mit Bindemittel ab. So konnten die Retter wenigstens auf festem Untergrund agieren.

        Der Unfall ereignete sich auf der Brücke über die DB-Gleise (Koldinger Straße). Die Laatzenerin und ihr Begleiter fuhren in Richtung Hildesheimer Straße (Rethen), der Bus entgegengesetzt Richtung Pattensen. Im Kurvenbereich kollidierten die Fahrer miteinander.

        Im Bus der Linie 346 Richtung Laatzen-Zentrum (über Grasdorf) befanden sich bei der Kollision glücklicherweise keine Fahrgäste. Der Fahrer überstand den Aufprall unverletzt. Der Bus wurde stark beschädigt ins Busdepot nach Mittelfeld abgeschleppt.

        Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Rethen und Laatzen, zwei Rettungswagen nebst Notarzt sowie die Polizei. Zur Unfallaufnahme war auch die Unfallforschung (UFO) vor Ort.

         

         
         
           
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